Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus: by Dirk Tietz

By Dirk Tietz

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Es entsteht dadurch, dass sich ein Unternehmen durch eine hohe, spezifische Investition in eine Abhängigkeit gegenüber dem Vertragspartner begibt, die dieser opportunistisch ausnutzen kann, sobald Vertragslücken zu Tage treten (es sei denn der Vertragspartner muss gleichermaßen investieren). Durch die Betrachtung des Hold up als vornehmliches Problem konzentriert sich Williamson nicht wie Coase auf Koordinationsaspekte sondern auf Anreizproblematiken bei Investitionen, um die Existenz von Unternehmungen zu erklären (vgl.

34 Theoretische Grundlagen und Stand der Wissenschaft "Distributionsfunktionen" entwickelt, welche an einen Intermediär delegiert oder alternativ selber ausgeführt werden können (vgl. z. B. Churchill 1998, S. ; Kotler et al. 1999, S. ; Rangan/Menezes/Maier 1992, S. ; Zikmund/D'Amico 1986, S. ). Als Beispiel für einen solchen Katalog soll hier der Beitrag von Churchill dienen, welcher drei Kategorien von Distributionsfunktionen mit jeweils drei oder vier Unterfunktionen unterscheidet (vgl. Churchill 1998, S.

Foss 2000, S. xliv). Es lassen sich informationsbasierte von wissensbasierten Ansätzen unterscheiden. Erstere betrachten die Aufgaben einer Unternehmung bezüglich "information processing and communication" (Bolton/Dewatripont 1994, S. 294). Letztere sehen die Firma als Bündel von Ressourcen an, die zur Erstellung von Leistungen genutzt werden (vgl. Penrose 1955, S. ). 1 Informationsbasierte Ansätze Obwohl die theoretische Basis für die informationsbasierte Betrachtung der Firma bereits in den 70er Jahren entstand (also etwa zur gleichen Zeit wie die grundlegenden Arbeiten von Williamson zum Transaktionskostenansatz), wurde dieser Ansatz erst in den 90er Jahren mit verstärkter Aufmerksamkeit bedacht (vgl.

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