Daphnis, Zeitschrift für Mittlere Deutsche Literatur und by Barbara Becker-Cantarino

By Barbara Becker-Cantarino

Herausgegeben von: Barbara Becker-Cantarino (Columbus, OH), Martin Bircher† (Cologny-Gen?ve), Miros?awa Czarnecka (Wroc?aw), Klaus Garber (Osnabr?ck), Ferdinand van Ingen (Amsterdam), Knut Kiesant (Potsdam), Wilhelm K?hlmann (Heidelberg), Eberhard Mannack (Kiel), Alberto Martino (Wien), Wolfgang Neuber (Berlin), Hans-Gert Roloff (Berlin), Ulrich Seelbach (Osnabr?ck), Blake Lee Spahr† (Berkeley, CA), Jean-Marie Valentin (Paris), Helen Watanabe-O'Kelly (Oxford)

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2. Aufl. Bd. 5 (1985), Sp. 847-850. Siehe wieder Graf (s. Anm. 48), S. 118 (m. ) und bereits von Stälin (s. Anm. 48), S. 762. Graf (s. Anm. 48), S. 118. Hierzu siehe wieder Geißler (s. Anm. 17), S. 150. Daphnis 37 2008 408 Michael Bärmann licher Würdenträger und Pfründeninhaber bezeugte Kleriker78 unvermittelt als vor den Toren seiner Heimatstadt Breisach begüterter Grundbesitzer, der in den Folgejahren zumindest indirekt von einer Beteiligung an den unternehmerischen Aktivitäten seiner nächsten Verwandten mit profitiert haben dürfte.

Jahrhundert wurde der Stoff im Umkreis der Reformationsliteratur aufgegriffen, die bekanntlich die gesellschaftliche Verankerung einer neuen, bürgerlich-protestantischen Morallehre als eines ihrer zentralen ideologischen Anliegen betrachtete. Die Griselda bot sich in diesem Kontext für die Exemplifizierung der christli24 25 26 Joachim Theisen: Arigos Decameron. Übersetzungsstrategien und poetologisches Konzept. Tübingen, Basel 1996 (= Bibliotheca Germanica 37). Die m. E. durchaus legitime Frage nach einer möglichen Kenntnis und damit eines impliziten Einflusses dieses Textes auf Arigo wird von Theisen nicht erörtert.

Literarische Öffentlichkeit in Vorreden zu Augsburger Daphnis 37 2008 Vom humanistischen Frauendiskurs zum frühbürgerlichen Ehediskurs 411 Das Bezugsmodell der frühhumanistischen Übersetzer bildete nahezu ausschließlich der lateinische Humanismus, während die italienische Literatur selbst, die ja im 15. Jahrhundert durchaus schon eine eigene Existenz führte, noch kaum wahrgenommen wurde. Die Ausgangssprache war deshalb zunächst konsequent Latein, und zwar auch dort, wo es sich ursprünglich um Texte in der italienischen Volkssprache handelte, wie eben bei der GriseldaNovelle des Decameron.

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