Basiswissen Medizinische Statistik, 3. Auflage by Christel Weiß

By Christel Weiß

Worauf beruhen therapeutische Richtlinien? Auf der statistischen Auswertung epidemiologischer Daten oder Daten aus klinischen Studien. Jeder praktisch oder wissenschaftlich t?tige Arzt st??t in seinem beruflichen Alltag unentwegt auf die Endprodukte statistischer Analysen. Deshalb sollte jeder Mediziner - unabh?ngig von seinem beruflichen Spezialgebiet - statistische Methoden bewerten und korrekt einsetzen k?nnen. Im Wei? wird die Thematik knapp und verst?ndlich und dennoch fundiert erkl?rt. Dabei sind die Inhalte einerseits eng an den Erfordernissen der Pr?fung orientiert, andererseits - jenseits trockener Theorie - immer an praktischen Beispielen erl?utert. Dieses Buch ist nicht zuletzt f?r Studenten eine wertvolle Hilfe - insbesondere beim Schreiben ihrer Doktorarbeit.

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Geeignete Methoden werden in den Kapiteln 3 und 4 vorgestellt. ŷ Danach lassen sich einfache Zusammenhänge beschreiben. Hinweise dazu findet man in Kapitel 5. ŷ Mit Methoden der induktiven Statistik lässt sich nachweisen, ob und mit welcher Irrtumswahrscheinlichkeit die Stichprobenergebnisse verallgemeinerbar sind. Dieses Thema ist Gegenstand der Kapitel 9 bis 12. 1. Geschlecht (M = männlich, W = weiblich), Blutgruppe, Rhesusfaktor, Raucher, Körpergröße in cm, Körpergewicht in kg und die Anzahl richtig gelöster Klausuraufgaben ID Geschlecht Blutgruppe Rhesusfaktor Raucher Größe Gewicht Klausur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M W W W W W W W W W W W W W W W W W W W A 0 B A 0 0 A A 0 B 0 0 A 0 A A A 0 A 0 AB A 0 0 A 0 A B 0 A 0 0 A A 0 A 0 B A 0 A A 0 B 0 A A + + – + + + + + + + – + + + + + + – + + + – + + + + – + + + + + + + – – + + + + + + – + + + + nein ja nein ja nein nein nein nein nein nein nein ja nein nein nein ja ja ja nein nein nein ja nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja ja nein nein nein nein ja ja nein nein nein nein 183 175 179 185 187 180 179 186 185 187 188 184 177 170 186 187 182 173 194 184 173 193 185 190 193 180 164 175 160 170 168 163 170 166 170 160 169 165 164 165 167 173 161 168 176 174 170 85 78 90 77 81 78 73 73 70 86 78 74 60 65 93 75 95 60 82 77 84 85 78 98 83 85 56 70 56 57 57 46 55 53 58 57 54 60 58 57 58 62 51 52 63 64 .

Sie sollten nach Möglichkeit vermieden werden, da sich dadurch der Stichprobenumfang reduziert und die Ergebnisse ungenauer werden. Oft enthält eine Tabelle in der letzten Zeile oder in der letzten Spalte Randsummen (die so genannten Spalten- bzw. Zeilensummen), Mittelwerte oder Häufigkeiten. Falls es zweckmäßig erscheint, kann sie nach einem oder mehreren Merkmalen sortiert sein. Die Tabelle auf der folgenden Doppelseite enthält die Daten von sieben Merkmalen, die bei 82 Studenten im ersten klinischen Semester erfasst wurden.

4 60 Kapitel 4 · Die Beschreibung eines Merkmals Mathematische Beschreibung des Medians Der Median x ist der Wert, für den die Summe der Abweichungsbeträge n ¦ x  x i i 1 4 n minimal ist; d. : n ¦ x  x d ¦ x  c i i 1 i für alle reellen Zahlen c. i 1 Diese Ungleichung beschreibt die Minimumeigenschaft des Medians. Diese Eigenschaft setzt metrisch skalierte Merkmale voraus, da Differenzen bei ordinal skalierten Merkmalen nicht definiert sind. Für die Berechnung des Medians werden jedoch nicht alle Werte benötigt; nur deren Reihenfolge ist maßgebend.

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