6000 Jahre Mathematik. Eine kulturgeschichtliche Zeitreise – by Hans Wußing, Heinz-Wilhelm Alten, Visit Amazon's Heiko

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Die Ursprünge mathematischen Denkens, d.h. die Bildung abstrakter Begriffe und die Herstellung von Beziehungen zwischen ihnen, liegen nach heutigem Wissen in den Hochkulturen Mesopotamiens und Ägyptens im four. Jahrtausend v. Chr. Hier beginnt der Autor seine Zeitreise durch die Mathematik und verfolgt ihre Geschichte bis in ausgehende 20. Jahrhundert. Mathematische Ideen, Methoden und Ergebnisse sowie die sie tragenden Menschen werden ebenso prägnant und lebendig geschildert, wie die Kulturen und das Umfeld, in denen Mathematik entstand und sich in Wechselwirkung mit der Gesellschaft entwickelte. Ein spannendes Lesevergnügen für Mathematiker und alle an Mathematik und seiner Geschichte als Teil unserer Kultur Interessierte! Der erste Band umfasst die Zeit von den Ursprüngen bis Zeit der wissenschaftlichen Revolution des 17. Jahrhunderts.

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Die Addition durch Bündelung benachbarter Schnüre (ausführlich in [Ascher/Ascher 1981]). Abb. 14 Läufer; Quipu (Knotenschnüre für Zahlangaben) (Peru 1972) 38 1 Mathematik am Anfang und Ethnomathematik Abb. 15 a) Darstellung der Zahl 3/643 als Knotenschnur b) Interpretation eines Quipu: Das Bündel der Schnüre stellt die Addition der auf den „Nebenschnüren“ A, B, C, D dargestellten Zahlen zur Summe E auf der „Hauptschnur“ dar, Zeichnung nach [American Museum of Natural History, New York, B 8713] (vgl.

Chr. südlich des Titicaca-Sees als Bauern und Nomaden gelebt haben. Durch einen vom Mythos gestützten göttlichen „Befehl“ gründeten sie später die Hauptstadt Cuzco, Ausgangspunkt räuberischer Übergriffe auf die Nachbarn. Im 15. Jahrhundert begann man mit der Errichtung eines Großreiches, das sich vom heutigen Nordchile bis nach Kolumbien erstreckte. Eigentlich sollte mit „Inka“ nicht ein Volk bezeichnet werden. Genau genommen ist „Inka“ ein Adelstitel, der allen männlichen Nachkommen einer kleinen Gruppe des Volkes zukam.

Diese Studien von einem runden Dutzend Autoren vermitteln auch Einsichten in die Lebensformen, aus denen die überlebensnotwendigen spezifischen Formen der Mathematik entsprungen sind, und über die teilweise katastrophalen Folgen der Eroberung jener Wohngebiete durch die Europäer. Beigegebene Literaturangaben verdeutlichen auch, dass diese Auffassungen und Zielstellungen von einer beachtlichen Anzahl engagierter Forscher vertreten werden. Es erübrigt sich fast zu betonen, dass die anfängliche Außenseiterstellung der Ethnomathematik überwunden ist.

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